Hawai’i
Hier möchten wir ein paar allgemeine Erfahrungen und Tipps für Leute weitergeben, die planen nach Hawai’i zu reisen.
Als erstes muss man sagen, dass keiner unserer Reiseführer wirklich überzeugt hat. In Kombination ging es aber ganz gut. Teilweise geben die Reiseführer veraltete oder unterschiedliche Informationen weiter. Es ist nicht immer einfach zu erkennen welches die Richtigen sind. Wer nur auf einen Reiseführer setzt, wird definitiv an der ein oder anderen Stelle Probleme bekommen.
Folgende Reiseführer haben wir zur Reiseplanung genutzt:
- National Geographic Traveler Hawaii
- Lonely Planet Hawaii
- Marco Polo Reiseführer Hawaii
- Rother Wanderführer Hawaii
- Vista Point Hawaii
Hawai’i wird fast immer als ganzjähriges Reiseziel beschrieben. Grundsätzlich ist das auch richtig, aber es kann auch im Sommer täglich mehrmals regnen. Die Schauer sind meist nur kurz und wenn es sich doch mal einregnet fährt man einfach auf die andere Seite der jeweiligen Insel. Dennoch sollte man darauf eingestellt sein und nach Möglichkeit flexibel umplanen können. Zudem sorgt der Regen dafür, dass die Luftfeuchtigkeit konstant auf hohem Niveau gehalten wird.
Aufgrund zur Nähe zum Äquator geht die Sonne auf Hawai’i in den Sommermonaten, zwischen 5:00 und 6:00 Uhr auf und zwischen 18:30 und 19:30 unter. Der Sonnenauf- bzw. untergang dauert zwischen 10 und 20 Minuten. Wer plant zum Sonnenauf- bzw. untergang an bestimmten Orten zu sein, sollte also rechtzeitig da sein um nichts zu verpassen.
Wer plant in den Vulkanregionen unterwegs zu sein, sollte unebdingt festes Schuhwerk (am besten Stiefel) dabei zu haben. Das Vulkangestein ist sehr scharfkantig. Genusowenig sollte eine Taschenlampe im Gepäck fehlen. Aufgrund der dünnen Besiedlung und/oder der teilweise dichten Vegetation ist es vor Sonnenaufgang bzw. nach Sonnenuntergang stockdunkel. Eine dicke Jacke und viel zum Trinken kann auch nicht schaden. Gerade auf dem Mauna Kea und dem Haleakala kann der Temperaturunterschied zur Küste 20°C und mehr betragen. Mit anderen Worten: unten herrscht feuchtes Tropenklima, aber oben ist es arschkalt und trocken.

