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Die neue ist da

Monday, September 17th, 2007

Naja eingentlich habe ich sie schon seit letztem Montag. Ich bin nur die gesamte letzte Woche nicht dazu gekommen Sie auszuprobieren. Die Rede ist von meiner neuen Kamera – einer Canon EOS 40D. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin begeistert. Alle Punkte die mich an der EOS 350D gestört haben, gehören nun der Geschichte an. Die Gründe für den Wechsel sind:

  • größerer und hellerer Sucher
  • 3″ Display auf dem man auch etwas erkennen kann
  • besseres Rauschverhalten bei höhren ISO-Werten
  • größeres Gehäuse das mir deutlich besser in der Hand liegt
  • abgedichtetes Metalgehäuse
  • besserer und schnellerer AF
  • und viele weitere Details

EOS 40D

Auch im Objektivpark hat sich etwas getan. Mein TAMRON SP AF 90mm F/2.8 DI Macro musste für ein SIGMA 150mm F2,8 EX DG Macro weichen. Zum einen waren mir die 90mm trotz dem 1,6er Crop zu kurz, zum anderen hat mir der AF vom Tamron einfach genervt. Sicherlich braucht man den AF bei Makros selten, aber wenn dann freut man sich doch über HSM bzw USM.

Mein Canon EF 100-300mm 1:4.5-5.6 USM ist nur noch zweite Garde. Ersetzt wurde es durch ein EF 70-200 mm 1:4 L USM mit Kenko 1,5x Konverter. Die Abbildungsqualität der L Linsen ist einfach besser und das Angebot war, trotz der Canon Preiserhöhung, einfach unschlagbar. Da musste ich zugreifen.

EF-S 60mm 1:2.8 Macro USM

Tuesday, August 15th, 2006

Da mein großes Ziel in der Fotografie Macroaufnahmen sind, und ich mit der Detailschärfe und der Naheinstellgrenze bei den normalen Objetiven irgendwie Probleme habe, hatte ich mir nach langem grübeln ein Canon EF-S 60mm 1:2.8 Macro USM Objetiv zum testen bei Amazon bestellt.
Das die 60er Brennweite etwas kurz sein könnte hatte ich mir schon gedacht. Da man aber wegen des kleineren Sensors der EOS 350D die Brennweite mal 1,6 rechnen muss, und damit auf 96mm kommt, dachte ich mir ich probier es mal aus. Den letzten Anstoss hat dann noch die Produkthomepage mit folgenden Sätzen gegeben:

Mit einer Brennweite, die bei Kleinbild etwa 96 mm entspricht, erzeugt dieses Objektiv atemberaubende Großaufnahmen. Eine Annäherung ans Motiv bis auf ca. 20 cm ist möglich.

Nach einigen Probeaufnahmen kam mir das mit den 20cm schon etwas komisch vor. Später fand ich dann auch den Grund. Die 20cm sind mal wieder reines Marketing. So bezieht sich die Naheinstellgrenze von 20cm auf den Abstand zwischen Objekt und Bildsensor. Aufgrund der Länge des Objektivs (6,98 cm) und der Tiefe der Kamera (6,4 cm) kommt man damit auf einen Objetabstand zum Objektiv von ca 8-9cm fuer eine 1:1 Abbildung. Das ist leider etwas wenig und selbst nich so scheue Insekten wie Libellen ergreifen dann doch die Flucht, wenn man sich mit der “großen Kamera” auf wenige Zentimeter nähert.

Aus dem Grund hab ich mich entschieden das Objektiv zurück zu schicken und mir stattdessen ein Tamron AF-SP 90/2.8 Di Macro 1:1 zu bestellen, welches aber leider zur Zeit nicht lieferbar ist. Aber bei der aktuellen Wetterlage ist das nicht so tragisch. Mit dem Faktor 1,6 komme ich dann auf eine effektive Brennweite von 144mm, was mir etwas mehr Abstand zum Objekt verschaffen sollte.

Hier noch ein paar Aufnahmen vom Wochenende. Zwar ohne Macro Objektiv, aber man kann ja auch so schon mal ein bischen üben. :) Das erste Bild hab ich mit dem 60er Macro gemacht.

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