Gambia

Under Construction

Im Januar 2001 ging es für 14 Tage nach Gambia. Nach ca. sieben Stunden Flug von Frankfurt aus, landet man in Banjul, der Hauptstadt von Gambia. Wir waren privat in Kololi untergekommen. So folgten noch ca. 30 Minuten Autofahrt an Serrekunda, der mit ca. 350.000 Einwohnern größten Stadt Gambias, vorbei bis nach Kololi.

Kololi selber liegt direkt an der Atlantikküste. Bis zum Strand brauchten wir ca. 10-15 Min zu Fuß. Die Hotelanlagen befinden sich in der Regel direkt am Strand.
Nach dem kurzen Gehweg wurde man von einem wunderbaren breiten Sandstrand und einem klaren blauen Atlantik begrüßt. Am Strand gab es überall kleine Bars und Verkaufsstände an denen man frische Obstteller kaufen konnte. An manchen Tagen konnte man die Schatten von Barracudaschwärmen vom Strand aus sehen. Sie waren aber so weit weg, dass man gefahrlos Baden konnte.

Als Tourist sollte man sich es nicht entgehen lassen, die heiligen Krokodile von Kachikally zu besuchen, einen Abstecher nach Lamin Lodge in die Mangrovenwälder zu machen und das Wahrzeichen Bahuls, den Arch 22, zu besuchen.
Wir haben damals noch eine Tour nach Kafuntin in den Casamance (Senegal) gemacht. Aufgrund der politischen Lage wird davon zur Zeit aber eher abgeraten.

Da man sich sehr dicht am Äquator befindet, wird es morgens früh hell und abends Früh und abrupt dunkel. Außerdem steht die Sonne tagsüber sehr Hoch. Sonnenschutz und entsprechende Kleidung sind Pflicht. Tagsüber kann es sehr heiß werden. Wir hatten teilweise über 40 Grad. Aufgrund der Nähe zu Atlantik und der stetigen Briese besteht die Gefahr sehr schnell zu verbrennen.

Nachts bzw. nach Einbruch der Dunkelheit kann es dafür empfindlich kalt werden. Man sollte also auf jedenfall auch eine lange Hose und einen Pullover mitnehmen. Aufgrund der Moskitos und der Malaria Gefahr sollte bereits bei Einbruch der Dämmerung entsprechende Kleidung anziehen und Vorsorge treffen.